Postkartenleporello   journey 2004 Die Gondel wird als ein gebräuchliches Vehikel für den Transport von Touristen in Venedig benutzt und gilt als ein touristischer Höhepunkt eines Venedigbesuchs. Die Gondel samt Gondoliere sind für die Tourismusindustrie Venedigs ein so genanntes Ikon, ein Symbol für die gesamte Szenerie der Vermarktung, in der sich Venedig heute präsentiert und die als dessen „Superzeichen“ gilt. In der Tourismusindustrie Frankreichs wird der Eifelturm als ein Ikon benutzt, mit dem sich in vereinfachter Bildsprache Inhalte sowie touristische Ziele wie Paris bzw. Frankreich vermitteln lassen. Neben dieser Symbolik erfüllt er durch seine Begehbarkeit und seine Nutzung als Aussichtsturm eine weitere Funktion, denn die Besteigung des Eifelturms gilt ebenfalls als touristischer Höhepunkt. Gemeinsam ist beiden „ Superzeichen“, dass sie in der Bildsprache des jeweiligen Massentourismus für eine Nationalität, eine Stadt, bestimmte Sehenswürdigkeiten mit all den dazugehörigen und zu erwartenden Eigenheiten stehen. Touristische Erlebnisphotos mit Personen vor, auf, oder in einem der beiden Superzeichen gelten zudem als allgemeingültiger Beweis dafür, dass man an dem jeweiligen Ort war. Beide Zeichen, Gondel sowie Eifelturm, funktionieren auch im Modellformat sowie in Form eines Postkartenmotivs als Ikon und werden durch die Reproduzierbarkeit und Vervielfältigung des Mediums als Bildsprache allgemeingültig als Symbol der jeweiligen Szenerie kommunizierbar. Diese vorformulierte Bildsprache zu den jeweiligen Reisezielen hat natürlich unmittelbaren Einfluss auf meine tatsächliche Wahrnehmung besagter Ziele. Ein persönliches „ Entdecken“ mutiert dadurch in ein Erkennen und Identifizieren schon bekannter Motive. In der vorliegenden Arbeit journey 2004 werden diese beiden Ikon verschiedener Tourismusindustrien (Gondel und Eifelturm) in Beziehung zueinander gesetzt, indem das eine Ikon in Form eines Modells (Eifelturm) als Passagier das andere Ikon ( Gondel mit Gondoliere) als Vehikel benutzt. Die Symbiose zweier unterschiedlicher „Superzeichen“ macht sich auf eine Reise zu sämtlichen touristischen Höhepunkten eines kurzen Venedigaufenthalts, wie z.B. Ca Dòro, Rialto -Brücke, Basilika Santa Maria della Salute etc. Vor jedem visuellen touristischen Höhepunkt wurde die Gondel samt „ Passagier“ photographiert. Dabei wurde bei der Wahl der Hintergrundmotive darauf geachtet, dass sämtliche Motive dieser Dokumentation als typische Venedigmotive mit Gondel den konventionellen Postkartenmotiven grundsätzlich angeglichen sind. Die Reise wird in Form einer Postkartenserie dokumentiert.

Postkartenleporello  journey 2004 Die Gondel wird als ein gebräuchliches Vehikel für den Transport von Touristen in Venedig benutzt und gilt als ein touristischer Höhepunkt eines Venedigbesuchs. Die Gondel samt Gondoliere sind für die Tourismusindustrie Venedigs ein so genanntes Ikon, ein Symbol für die gesamte Szenerie der Vermarktung, in der sich Venedig heute präsentiert und die als dessen „Superzeichen“ gilt. In der Tourismusindustrie Frankreichs wird der Eifelturm als ein Ikon benutzt, mit dem sich in vereinfachter Bildsprache Inhalte sowie touristische Ziele wie Paris bzw. Frankreich vermitteln lassen. Neben dieser Symbolik erfüllt er durch seine Begehbarkeit und seine Nutzung als Aussichtsturm eine weitere Funktion, denn die Besteigung des Eifelturms gilt ebenfalls als touristischer Höhepunkt. Gemeinsam ist beiden „ Superzeichen“, dass sie in der Bildsprache des jeweiligen Massentourismus für eine Nationalität, eine Stadt, bestimmte Sehenswürdigkeiten mit all den dazugehörigen und zu erwartenden Eigenheiten stehen. Touristische Erlebnisphotos mit Personen vor, auf, oder in einem der beiden Superzeichen gelten zudem als allgemeingültiger Beweis dafür, dass man an dem jeweiligen Ort war. Beide Zeichen, Gondel sowie Eifelturm, funktionieren auch im Modellformat sowie in Form eines Postkartenmotivs als Ikon und werden durch die Reproduzierbarkeit und Vervielfältigung des Mediums als Bildsprache allgemeingültig als Symbol der jeweiligen Szenerie kommunizierbar. Diese vorformulierte Bildsprache zu den jeweiligen Reisezielen hat natürlich unmittelbaren Einfluss auf meine tatsächliche Wahrnehmung besagter Ziele. Ein persönliches „ Entdecken“ mutiert dadurch in ein Erkennen und Identifizieren schon bekannter Motive. In der vorliegenden Arbeit journey 2004 werden diese beiden Ikon verschiedener Tourismusindustrien (Gondel und Eifelturm) in Beziehung zueinander gesetzt, indem das eine Ikon in Form eines Modells (Eifelturm) als Passagier das andere Ikon ( Gondel mit Gondoliere) als Vehikel benutzt. Die Symbiose zweier unterschiedlicher „Superzeichen“ macht sich auf eine Reise zu sämtlichen touristischen Höhepunkten eines kurzen Venedigaufenthalts, wie z.B. Ca Dòro, Rialto -Brücke, Basilika Santa Maria della Salute etc. Vor jedem visuellen touristischen Höhepunkt wurde die Gondel samt „ Passagier“ photographiert. Dabei wurde bei der Wahl der Hintergrundmotive darauf geachtet, dass sämtliche Motive dieser Dokumentation als typische Venedigmotive mit Gondel den konventionellen Postkartenmotiven grundsätzlich angeglichen sind. Die Reise wird in Form einer Postkartenserie dokumentiert.

Postkartenleporello journey  2004 Die Gondel wird als ein gebräuchliches Vehikel für den Transport von Touristen in Venedig benutzt und gilt als ein touristischer Höhepunkt eines Venedigbesuchs. Die Gondel samt Gondoliere sind für die Tourismusindustrie Venedigs ein so genanntes Ikon, ein Symbol für die gesamte Szenerie der Vermarktung, in der sich Venedig heute präsentiert und die als dessen „Superzeichen“ gilt. In der Tourismusindustrie Frankreichs wird der Eifelturm als ein Ikon benutzt, mit dem sich in vereinfachter Bildsprache Inhalte sowie touristische Ziele wie Paris bzw. Frankreich vermitteln lassen. Neben dieser Symbolik erfüllt er durch seine Begehbarkeit und seine Nutzung als Aussichtsturm eine weitere Funktion, denn die Besteigung des Eifelturms gilt ebenfalls als touristischer Höhepunkt. Gemeinsam ist beiden „ Superzeichen“, dass sie in der Bildsprache des jeweiligen Massentourismus für eine Nationalität, eine Stadt, bestimmte Sehenswürdigkeiten mit all den dazugehörigen und zu erwartenden Eigenheiten stehen. Touristische Erlebnisphotos mit Personen vor, auf, oder in einem der beiden Superzeichen gelten zudem als allgemeingültiger Beweis dafür, dass man an dem jeweiligen Ort war. Beide Zeichen, Gondel sowie Eifelturm, funktionieren auch im Modellformat sowie in Form eines Postkartenmotivs als Ikon und werden durch die Reproduzierbarkeit und Vervielfältigung des Mediums als Bildsprache allgemeingültig als Symbol der jeweiligen Szenerie kommunizierbar. Diese vorformulierte Bildsprache zu den jeweiligen Reisezielen hat natürlich unmittelbaren Einfluss auf meine tatsächliche Wahrnehmung besagter Ziele. Ein persönliches „ Entdecken“ mutiert dadurch in ein Erkennen und Identifizieren schon bekannter Motive. In der vorliegenden Arbeit journey 2004 werden diese beiden Ikon verschiedener Tourismusindustrien (Gondel und Eifelturm) in Beziehung zueinander gesetzt, indem das eine Ikon in Form eines Modells (Eifelturm) als Passagier das andere Ikon ( Gondel mit Gondoliere) als Vehikel benutzt. Die Symbiose zweier unterschiedlicher „Superzeichen“ macht sich auf eine Reise zu sämtlichen touristischen Höhepunkten eines kurzen Venedigaufenthalts, wie z.B. Ca Dòro, Rialto -Brücke, Basilika Santa Maria della Salute etc. Vor jedem visuellen touristischen Höhepunkt wurde die Gondel samt „ Passagier“ photographiert. Dabei wurde bei der Wahl der Hintergrundmotive darauf geachtet, dass sämtliche Motive dieser Dokumentation als typische Venedigmotive mit Gondel den konventionellen Postkartenmotiven grundsätzlich angeglichen sind. Die Reise wird in Form einer Postkartenserie dokumentiert.

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Postkartenleporello  journey 2004 Die Gondel wird als ein gebräuchliches Vehikel für den Transport von Touristen in Venedig benutzt und gilt als ein touristischer Höhepunkt eines Venedigbesuchs. Die Gondel samt Gondoliere sind für die Tourismusindustrie Venedigs ein so genanntes Ikon, ein Symbol für die gesamte Szenerie der Vermarktung, in der sich Venedig heute präsentiert und die als dessen „Superzeichen“ gilt. In der Tourismusindustrie Frankreichs wird der Eifelturm als ein Ikon benutzt, mit dem sich in vereinfachter Bildsprache Inhalte sowie touristische Ziele wie Paris bzw. Frankreich vermitteln lassen. Neben dieser Symbolik erfüllt er durch seine Begehbarkeit und seine Nutzung als Aussichtsturm eine weitere Funktion, denn die Besteigung des Eifelturms gilt ebenfalls als touristischer Höhepunkt. Gemeinsam ist beiden „ Superzeichen“, dass sie in der Bildsprache des jeweiligen Massentourismus für eine Nationalität, eine Stadt, bestimmte Sehenswürdigkeiten mit all den dazugehörigen und zu erwartenden Eigenheiten stehen. Touristische Erlebnisphotos mit Personen vor, auf, oder in einem der beiden Superzeichen gelten zudem als allgemeingültiger Beweis dafür, dass man an dem jeweiligen Ort war. Beide Zeichen, Gondel sowie Eifelturm, funktionieren auch im Modellformat sowie in Form eines Postkartenmotivs als Ikon und werden durch die Reproduzierbarkeit und Vervielfältigung des Mediums als Bildsprache allgemeingültig als Symbol der jeweiligen Szenerie kommunizierbar. Diese vorformulierte Bildsprache zu den jeweiligen Reisezielen hat natürlich unmittelbaren Einfluss auf meine tatsächliche Wahrnehmung besagter Ziele. Ein persönliches „ Entdecken“ mutiert dadurch in ein Erkennen und Identifizieren schon bekannter Motive. In der vorliegenden Arbeit journey 2004 werden diese beiden Ikon verschiedener Tourismusindustrien (Gondel und Eifelturm) in Beziehung zueinander gesetzt, indem das eine Ikon in Form eines Modells (Eifelturm) als Passagier das andere Ikon ( Gondel mit Gondoliere) als Vehikel benutzt. Die Symbiose zweier unterschiedlicher „Superzeichen“ macht sich auf eine Reise zu sämtlichen touristischen Höhepunkten eines kurzen Venedigaufenthalts, wie z.B. Ca Dòro, Rialto -Brücke, Basilika Santa Maria della Salute etc. Vor jedem visuellen touristischen Höhepunkt wurde die Gondel samt „ Passagier“ photographiert. Dabei wurde bei der Wahl der Hintergrundmotive darauf geachtet, dass sämtliche Motive dieser Dokumentation als typische Venedigmotive mit Gondel den konventionellen Postkartenmotiven grundsätzlich angeglichen sind. Die Reise wird in Form einer Postkartenserie dokumentiert.

Postkartenleporello journey 2004 Die Gondel wird als ein gebräuchliches Vehikel für den Transport von Touristen in Venedig benutzt und gilt als ein touristischer Höhepunkt eines Venedigbesuchs. Die Gondel samt Gondoliere sind für die Tourismusindustrie Venedigs ein so genanntes Ikon, ein Symbol für die gesamte Szenerie der Vermarktung, in der sich Venedig heute präsentiert und die als dessen „Superzeichen“ gilt. In der Tourismusindustrie Frankreichs wird der Eifelturm als ein Ikon benutzt, mit dem sich in vereinfachter Bildsprache Inhalte sowie touristische Ziele wie Paris bzw. Frankreich vermitteln lassen. Neben dieser Symbolik erfüllt er durch seine Begehbarkeit und seine Nutzung als Aussichtsturm eine weitere Funktion, denn die Besteigung des Eifelturms gilt ebenfalls als touristischer Höhepunkt. Gemeinsam ist beiden „ Superzeichen“, dass sie in der Bildsprache des jeweiligen Massentourismus für eine Nationalität, eine Stadt, bestimmte Sehenswürdigkeiten mit all den dazugehörigen und zu erwartenden Eigenheiten stehen. Touristische Erlebnisphotos mit Personen vor, auf, oder in einem der beiden Superzeichen gelten zudem als allgemeingültiger Beweis dafür, dass man an dem jeweiligen Ort war. Beide Zeichen, Gondel sowie Eifelturm, funktionieren auch im Modellformat sowie in Form eines Postkartenmotivs als Ikon und werden durch die Reproduzierbarkeit und Vervielfältigung des Mediums als Bildsprache allgemeingültig als Symbol der jeweiligen Szenerie kommunizierbar. Diese vorformulierte Bildsprache zu den jeweiligen Reisezielen hat natürlich unmittelbaren Einfluss auf meine tatsächliche Wahrnehmung besagter Ziele. Ein persönliches „ Entdecken“ mutiert dadurch in ein Erkennen und Identifizieren schon bekannter Motive. In der vorliegenden Arbeit journey 2004 werden diese beiden Ikon verschiedener Tourismusindustrien (Gondel und Eifelturm) in Beziehung zueinander gesetzt, indem das eine Ikon in Form eines Modells (Eifelturm) als Passagier das andere Ikon ( Gondel mit Gondoliere) als Vehikel benutzt. Die Sym I journey 2004 Die Gondel wird als ein gebräuchliches Vehikel für den Transport von Touristen in Venedig benutzt und gilt als ein touristischer Höhepunkt eines Venedigbesuchs. Die Gondel samt Gondoliere sind für die Tourismusindustrie Venedigs ein so genanntes Ikon, ein Symbol für die gesamte Szenerie der Vermarktung, in der sich Venedig heute präsentiert und die als dessen „Superzeichen“ gilt. In der Tourismusindustrie Frankreichs wird der Eifelturm als ein Ikon benutzt, mit dem sich in vereinfachter Bildsprache Inhalte sowie touristische Ziele wie Paris bzw. Frankreich vermitteln lassen. Neben dieser Symbolik erfüllt er durch seine Begehbarkeit und seine Nutzung als Aussichtsturm eine weitere Funktion, denn die Besteigung des Eifelturms gilt ebenfalls als touristischer Höhepunkt. Gemeinsam ist beiden „ Superzeichen“, dass sie in der Bildsprache des jeweiligen Massentourismus für eine Nationalität, eine Stadt, bestimmte Sehenswürdigkeiten mit all den dazugehörigen und zu erwartenden Eigenheiten stehen. Touristische Erlebnisphotos mit Personen vor, auf, oder in einem der beiden Superzeichen gelten zudem als allgemeingültiger Beweis dafür, dass man an dem jeweiligen Ort war. Beide Zeichen, Gondel sowie Eifelturm, funktionieren auch im Modellformat sowie in Form eines Postkartenmotivs als Ikon und werden durch die Reproduzierbarkeit und Vervielfältigung des Mediums als Bildsprache allgemeingültig als Symbol der jeweiligen Szenerie kommunizierbar. Diese vorformulierte Bildsprache zu den jeweiligen Reisezielen hat natürlich unmittelbaren Einfluss auf meine tatsächliche Wahrnehmung besagter Ziele. Ein persönliches „ Entdecken“ mutiert dadurch in ein Erkennen und Identifizieren schon bekannter Motive. In der vorliegenden Arbeit journey 2004 werden diese beiden Ikon verschiedener Tourismusindustrien (Gondel und Eifelturm) in Beziehung zueinander gesetzt, indem das eine Ikon in Form eines Modells (Eifelturm) als Passagier das andere Ikon ( Gondel mit Gondoliere) als Vehikel benutzt. Die Symbiose zweier unterschiedlicher „Superzeichen“ macht sich auf eine Reise zu sämtlichen touristischen Höhepunkten eines kurzen Venedigaufenthalts, wie z.B. Ca Dòro, Rialto -Brücke, Basilika Santa Maria della Salute etc. Vor jedem visuellen touristischen Höhepunkt wurde die Gondel samt „ Passagier“ photographiert. Dabei wurde bei der Wahl der Hintergrundmotive darauf geachtet, dass sämtliche Motive dieser Dokumentation als typische Venedigmotive mit Gondel den konventionellen Postkartenmotiven grundsätzlich angeglichen sind. Die Reise wird in Form einer Postkartenserie dokumentiert.

Postkartenleporello journey Ikonen des Massentourismus journey Die Gondel samt Gondoliere sind für die Tourismusindustrie Venedigs ein Ikon, ein Symbol für die gesamte Szenerie der Vermarktung, in der sich Venedig heute präsentiert, und die als dessen „Superzeichen“ gelten. Gleichzeitig funktioniert die Gondel als ein gebräuchliches Vehikel für den Transport von Touristen in Venedig. (Der Transport mit der Gondel an sich gilt als touristischer Höhepunkt) Der Eifelturm ist ein Ikon der Tourismusindustrie Frankreichs, das als Symbol an sich sowie als Modell (z.B. in Form von kl. Eifelturmmodellen) sowie als Postkartenmotiv für Paris, Frankreich, Montmartre, Pariser Leben etc. steht. Neben dieser Symbolik erfüllt er durch seine Begehbarkeit und seine Nutzung als Aussichtsturm eine Doppelfunktion ( Ikon/Nutzungsgegenstand). (die Besteigung des Eiffelturms gilt als touristischer Höhepunkt) So gelten zum Beispiel touristische Erlebnisphotos mit Personen vor, auf, oder in einem der beiden Superzeichen als allgemeingültiger Beweis dafür, dass man an der jeweiligen Örtlichkeit war. Gemeinsam ist beiden Superzeichen, dass sie in der Bildsprache des jeweiligen Massentourismus für eine Nationaltät, eine Stadt, Sehenswürdigkeiten etc. mit all den dazugehörigen und zu erwartenden Eigenheiten stehen. Zum Beispiel zeigen gebräuchliche Postkartenmotive diese beiden unterschiedlichen Ikons vor dem Hintergrund unterschiedlicher Szenerien der Tourismusindustrien wie zB. Canale Grande oder Stadtansicht von Paris mit Touristen etc. Diese Postkarten mit den jeweiligen Superzeichen tragen durch die tausendfache Vervielfältigung dieser Motive zur allgemeingültigen Kommunizierbarkeit dieser Motive als Ikon des Massentourismus bei. In meiner Arbeit „journey“ werden diese beiden Ikon verschiedener Tourismusindustrien in Beziehung zueinander gesetzt, indem das eine Ikon in Form eines Modells ( Eifelturm) als Passagier das andere Ikon (Gondel mit Gondoliere ) als Vehikel benutzt. Diesen Symbiose zweier unterschiedlicher Superzeichen macht sich auf eine Reise zu sämtlichen touristischen Höhepunkten eines kurzen Venedigaufenthalts wie z.B. Seufzerbrücke , Rialtobrücke etc. Als „Regisseur“ dieses Schauspiels photographiere ich die Gondel samt „Passagier“ vor jedem visuellen touristischen Höhepunkt wie z.B. Rialtobrücke/ Seufzerbrücke. Bei der Wahl dieser Hintergrundmotive achte ich darauf, dass saemtliche Motive dieser Dokumentation als typische Venedigmotive mit Gondel den üblichen Postkartenmotiven grundsätzlich angeglichen ist. Die „Höhepunkte“ dieser Art „Reisedokumentation“ werden als Hochglanzpostkartenserie als künstlerische Arbeit zur Thematik Intervention im öffentlichen Raum mit dem Titel „journey“ veröffentlicht.

Postkartenleporello  journey 2004 Die Gondel wird als ein gebräuchliches Vehikel für den Transport von Touristen in Venedig benutzt und gilt als ein touristischer Höhepunkt eines Venedigbesuchs. Die Gondel samt Gondoliere sind für die Tourismusindustrie Venedigs ein so genanntes Ikon, ein Symbol für die gesamte Szenerie der Vermarktung, in der sich Venedig heute präsentiert und die als dessen „Superzeichen“ gilt. In der Tourismusindustrie Frankreichs wird der Eifelturm als ein Ikon benutzt, mit dem sich in vereinfachter Bildsprache Inhalte sowie touristische Ziele wie Paris bzw. Frankreich vermitteln lassen. Neben dieser Symbolik erfüllt er durch seine Begehbarkeit und seine Nutzung als Aussichtsturm eine weitere Funktion, denn die Besteigung des Eifelturms gilt ebenfalls als touristischer Höhepunkt. Gemeinsam ist beiden „ Superzeichen“, dass sie in der Bildsprache des jeweiligen Massentourismus für eine Nationalität, eine Stadt, bestimmte Sehenswürdigkeiten mit all den dazugehörigen und zu erwartenden Eigenheiten stehen. Touristische Erlebnisphotos mit Personen vor, auf, oder in einem der beiden Superzeichen gelten zudem als allgemeingültiger Beweis dafür, dass man an dem jeweiligen Ort war. Beide Zeichen, Gondel sowie Eifelturm, funktionieren auch im Modellformat sowie in Form eines Postkartenmotivs als Ikon und werden durch die Reproduzierbarkeit und Vervielfältigung des Mediums als Bildsprache allgemeingültig als Symbol der jeweiligen Szenerie kommunizierbar. Diese vorformulierte Bildsprache zu den jeweiligen Reisezielen hat natürlich unmittelbaren Einfluss auf meine tatsächliche Wahrnehmung besagter Ziele. Ein persönliches „ Entdecken“ mutiert dadurch in ein Erkennen und Identifizieren schon bekannter Motive. In der vorliegenden Arbeit journey 2004 werden diese beiden Ikon verschiedener Tourismusindustrien (Gondel und Eifelturm) in Beziehung zueinander gesetzt, indem das eine Ikon in Form eines Modells (Eifelturm) als Passagier das andere Ikon ( Gondel mit Gondoliere) als Vehikel benutzt. Die Symbiose zweier unterschiedlicher „Superzeichen“ macht sich auf eine Reise zu sämtlichen touristischen Höhepunkten eines kurzen Venedigaufenthalts, wie z.B. Ca Dòro, Rialto -Brücke, Basilika Santa Maria della Salute etc. Vor jedem visuellen touristischen Höhepunkt wurde die Gondel samt „ Passagier“ photographiert. Dabei wurde bei der Wahl der Hintergrundmotive darauf geachtet, dass sämtliche Motive dieser Dokumentation als typische Venedigmotive mit Gondel den konventionellen Postkartenmotiven grundsätzlich angeglichen sind. Die Reise wird in Form einer Postkartenserie dokumentiert.

Kapselblume Betongüsse in Styropor – Schalung 280x280x 330cm, Skulptur im Freiraum, Darmstädter Sezession

Kapselblume Betongüsse in Styropor – Schalung 280x280x 330cm